
Die Nutzung von Abschreibungen kann Immobilienkäufern und -investoren erhebliche Steuerersparnisse verschaffen. Besonders die degressive Abschreibung (AfA) und der EH40-Bonus ermöglichen in den ersten Jahren einer Investition eine spürbare Entlastung und erhöhen die Attraktivität von Neubauprojekten.
Degressive AfA – Höhere Abschreibungen in den Anfangsjahren
Eine der wesentlichen Möglichkeiten zur Steueroptimierung beim Immobilienerwerb ist die degressive Abschreibung (AfA). Diese ermöglicht es, in den ersten Jahren einer Immobilieninvestition bis zu 25 % höhere Abschreibungsbeträge geltend zu machen als bei der linearen AfA, was die Steuerlast erheblich senkt (Steuerinfo 2023). Die höheren Abschreibungen wirken sich besonders in den Anfangsjahren positiv auf die Rendite aus.
„Eine der wesentlichen Möglichkeiten zur Steueroptimierung beim Immobilienerwerb ist die degressive Abschreibung (AfA). Diese ermöglicht es, in den ersten Jahren einer Immobilieninvestition bis zu 25 % höhere Abschreibungsbeträge geltend zu machen als bei der linearen AfA, was die Steuerlast erheblich senkt.“
Studien belegen, dass die degressive AfA bis zu 25 % höhere Steuerersparnisse in den ersten Jahren generieren kann. Ein konkretes Beispiel aus dem Jahr 2023 zeigt, dass Investoren durchschnittlich 5.000 EUR an Steuerersparnissen durch die degressive AfA erzielen können.
- Höhere Abschreibungsbeträge in den ersten Jahren
- Reduzierte Steuerlast von bis zu 25 %
- Durchschnittliche Ersparnis von 5.000 EUR (2023)
EH40-Bonus – Zusätzliche steuerliche Vergünstigungen für nachhaltige Neubauten
Der EH40-Bonus fördert energieeffizientes Bauen und bietet Immobilienkäufern, die strenge energetische Kriterien erfüllen, zusätzliche steuerliche Vorteile. Der Bonus kann bis zu 15 % der Baukosten einsparen und ist damit ein wichtiger Anreiz für nachhaltige Investitionen.
„Zusätzlich können Käufer, die Neubauten realisieren, von dem EH40-Bonus profitieren. Dieser bietet eine steuerliche Vergünstigung für die Erfüllung strenger energetischer Kriterien und kann bis zu 15 % der Baukosten einsparen.“
- Maximaler Bonus von 15 % der Baukosten (2023)
- Unterstützt die Reduzierung des CO₂-Ausstoßes im Bauwesen
- Steigert die wirtschaftliche Attraktivität von nachhaltigen Projekten
Statistiken und quantitativer Nutzen
- 40 % der Immobilieninvestoren nutzen bereits Abschreibungen (2023)
- Durch die degressive AfA können Steuerersparnisse von bis zu 25 % im ersten Jahr erzielt werden
- Durchschnittliche Einsparung von 5.000 EUR pro Investor (2023)
- Der EH40-Bonus ermöglicht bis zu 15 % Kosteneinsparungen bei energieeffizienten Neubauten
Einschränkungen und Risiken der degressiven AfA
Nicht alle Immobilienkäufer können die degressive AfA nutzen. Die Möglichkeit hängt von der Art der Immobilie, dem Baujahr und weiteren steuerlichen Vorgaben ab. Das Verständnis dieser Einschränkungen ist wichtig, um realistische Erwartungen an die steuerlichen Vorteile zu haben.
- Nur bestimmte Immobilienarten sind für die degressive AfA qualifiziert
- Bei Nicht-Qualifikation entfällt der höhere Abschreibungseffekt
- Investoren sollten frühzeitig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt sind
Schnellüberblick:
Was ist der EH40-Bonus?
Der EH40-Bonus ist ein Steuerbonus für den Bau von energieeffizienten Neubauten und kann bis zu 15 % der Baukosten einsparen.
Wie hoch kann die Steuerersparnis durch die degressive AfA sein?
Studien aus dem Jahr 2023 zeigen, dass die degressive AfA bis zu 25 % höhere Abschreibungen im ersten Jahr ermöglicht, was durchschnittlich zu einer Ersparnis von 5.000 EUR führt.
Wie viele Investoren nutzen bereits Abschreibungen?
Im Jahr 2023 nutzten 40 % der Immobilieninvestoren Abschreibungen, um ihre Steuerlast zu reduzieren.







